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Längenprüfmaschinen:
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Alle unsere
Längenprüfmaschinen sind sowohl
für die Prüfung von hochpräzisen
Werkstücken als auch für die
Messung und Kalibrierung von Lehren
und Prüfmittel konzipiert.
Die Längenmesser verfügen
für Außen- und Innenmessungen
über einen direkten Messbereich
von 60 bzw. 100 mm und einen Anwendungsbereich
von 100 bzw. 300 mm.
Der Messkopf mit Messsystem
kann auf dem Grundbett um ca. 60 bzw.
130 mm verschoben werden. Damit ist
eine mittige Auflage auch größerer
Prüflinge auf dem Messtisch
gesichert. Zusätzlich kann der
Messtisch auch seitlich verschoben
werden.
In Verbindung
mit der zum Lieferumfang gehörenden
Anzeigeeinheit AE 3 LM wird eine Auflösung
von 0,1 µm für die Messachse
erreicht, bei einem Gesamtfehler von
kleiner 0,5 µm über den gesamten
Messbereich.
Zusätzlich wird die Tischhöhenverstellung
und die Tischquerverstellung durch Einsatz
elektronischer Messsysteme digital
mit einer Auflösung von 10 µm
zur Anzeige gebracht.
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Endmaßprüfgeräte:
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Zur kontinuierlichen
Überwachung von Messmitteln
und zur Kalibrierung von Maßverkörperungen
und Feinmessgeräten werden
häfuig Parallelenendmaße
verwendet.
Daraus wird ihre wichtige Stellung in
der Kette der Maßübertragungen
mit Anschluss an die Längeneinheit
Meter deutlich. Auf Grund
dieser Schlüsselposition ist eine
regelmäßige Überwachung
der Parallelendmaße eine wichtige
Voraussetzung für maßgetreue
Fertigung und Gewährleistung des
Austauschbaues.
Mit dem Endmaßprüfplatz EMP
II stellt die Feinmess Suhl GmbH sowohl
dem Hersteller wie auch dem Anwender
von Parallelendmaßen ein sicheres
und rationelles Messgerät
zur Prüfung und Kalibrierung ab
Genauigkeitsgrad OO zur Verfügung.
Er ermöglicht die vorzugsweise
Vergleichsmessung zwischen dem Prüfendmaß
und einem Endmaß höherer
Genauigkeit (Normal), dessen Mittenmaßabweichung
dokumentiert ist.
Nach vorgeschriebenem Ablauf werden
beide Endmaße von zwei hochgenauen
und in Summe geschalteten induktiven
Messgrößenaufnehmern
abgetastet und die Messergebnisse
ausgewertet.
Der Endmaßprüfplatz entspricht
dabei in allen seinen Komponenten dem
heutigen Stand der Technik und wird
so den Forderungen der Anwender nach
geringsten Messunsicherheiten, einfachster
Bedienung, größtmöglichstem
Schutz der Parallelendmaße während
des Prüfprozesses gerecht.
Der Anschluss von Rechnern und
Druckern über eine international
verbreitete Schnittstelle vereinfacht
die Messauswertung und Verwaltung
von Endmaßsätzen.
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Messuhrenprüfgeräte:
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Unser Spektrum
reicht von manuellen bis zu voll automatisierten
Messuhren und Feinzeiger-Prüfgerät
MFP-100.01.
Das neuentwickelte Prüfgerät
MFP-100.01 ist eine konsequente Weiterentwicklung
des bewährten Universal-Messmittel-Prüfgerätes
UMP mit größerem Messbereich
und verkürzten Prüfzeiten.
Analoge und digitale Messuhren,
Feinzeiger und Fühlhebelmessgeräte
sowie Induktivtaster prüft das
MFP-100.01 BV vollautomatisch in einem
Anwendungsbereich bis 100 mm bei einer
Auflösung von 0,1 µm.
Der Prüfablauf erfolgt unter Einsatz
einer intelligenten Bildverarbeitungssoftware
oder unter Nutzung einer Schnittstelle.
Bei der Prüfung sind dem Benutzer
eine Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten
gegeben. Die Prüfung erfoglt wahlweise
nach einer länderspezifischen Norm
z. B. DIN, VDI, BS, AS ... oder nach
Werksnormen.
Sowohl die Werksnormen als auch die
länderspezifischen Prüfanweisungen
lassen sich jederzeit durch Editierung
der Prüfabläufe ändern.
Prüfabläufe mit ungleichen
Messschritten und Prüfungen
im beliebigen Teilbereich sind möglich.
Durch Beibehaltung des Baukastenprinzipes
ist eine schrittweise Aufrüstung
vom Halb- zum Vollautomaten mit Bildverarbeitung
gewährleistet. |
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Lehrenmessgeräte:
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Zur Prüfung
von Lehren gibt es neben universellen
Prüfgeräten auch spezielle
Varianten, die eine Optimierung sehr
häufig durchzuführende Prüfvorgänge
bedeuten.
So werden für Prüfungen an Mikrometern
eigene Prüfsets zusammengestellt,
damit ein effizientes Prüfen nach
Normen sichergestellt ist. |
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