Handels- und Projektmanagement GmbH
A-1220 Wien - Wagramer Straße 173/D


  KALIBRIERGERÄTE



 Längenprüfmaschinen:
Alle unsere Längenprüfmaschinen sind sowohl für die Prüfung von hochpräzisen Werkstücken als auch für die Messung und Kalibrierung von Lehren und Prüfmittel konzipiert.
Die Längenmesser verfügen für Außen- und Innenmessungen über einen direkten Messbereich von 60 bzw. 100 mm und einen Anwendungsbereich von 100 bzw. 300 mm.
Der Messkopf mit Messsystem kann auf dem Grundbett um ca. 60 bzw. 130 mm verschoben werden. Damit ist eine mittige Auflage auch größerer Prüflinge auf dem Messtisch gesichert. Zusätzlich kann der Messtisch auch seitlich verschoben werden.

In Verbindung mit der zum Lieferumfang gehörenden Anzeigeeinheit AE 3 LM wird eine Auflösung von 0,1 µm für die Messachse erreicht, bei einem Gesamtfehler von kleiner 0,5 µm über den gesamten Messbereich.
Zusätzlich wird die Tischhöhenverstellung und die Tischquerverstellung durch Einsatz elektronischer Messsysteme digital mit einer Auflösung von 10 µm zur Anzeige gebracht.

 



 Endmaßprüfgeräte:
Zur kontinuierlichen Überwachung von Messmitteln und zur Kalibrierung von Maßverkörperungen und Feinmessgeräten werden häfuig Parallelenendmaße verwendet.
Daraus wird ihre wichtige Stellung in der Kette der Maßübertragungen mit Anschluss an die Längeneinheit „Meter“ deutlich. Auf Grund dieser Schlüsselposition ist eine regelmäßige Überwachung der Parallelendmaße eine wichtige Voraussetzung für maßgetreue Fertigung und Gewährleistung des Austauschbaues.

Mit dem Endmaßprüfplatz EMP II stellt die Feinmess Suhl GmbH sowohl dem Hersteller wie auch dem Anwender von Parallelendmaßen ein sicheres und rationelles Messgerät zur Prüfung und Kalibrierung ab Genauigkeitsgrad OO zur Verfügung. Er ermöglicht die vorzugsweise Vergleichsmessung zwischen dem Prüfendmaß und einem Endmaß höherer Genauigkeit (Normal), dessen Mittenmaßabweichung dokumentiert ist.
Nach vorgeschriebenem Ablauf werden beide Endmaße von zwei hochgenauen und in Summe geschalteten induktiven Messgrößenaufnehmern abgetastet und die Messergebnisse ausgewertet.
Der Endmaßprüfplatz entspricht dabei in allen seinen Komponenten dem heutigen Stand der Technik und wird so den Forderungen der Anwender nach geringsten Messunsicherheiten, einfachster Bedienung, größtmöglichstem Schutz der Parallelendmaße während des Prüfprozesses gerecht.
Der Anschluss von Rechnern und Druckern über eine international verbreitete Schnittstelle vereinfacht die Messauswertung und Verwaltung von Endmaßsätzen.
   



 Messuhrenprüfgeräte:
Unser Spektrum reicht von manuellen bis zu voll automatisierten Messuhren und Feinzeiger-Prüfgerät MFP-100.01.
Das neuentwickelte Prüfgerät MFP-100.01 ist eine konsequente Weiterentwicklung des bewährten Universal-Messmittel-Prüfgerätes UMP mit größerem Messbereich und verkürzten Prüfzeiten.
Analoge und digitale Messuhren, Feinzeiger und Fühlhebelmessgeräte sowie Induktivtaster prüft das MFP-100.01 BV vollautomatisch in einem Anwendungsbereich bis 100 mm bei einer Auflösung von 0,1 µm.
Der Prüfablauf erfolgt unter Einsatz einer intelligenten Bildverarbeitungssoftware oder unter Nutzung einer Schnittstelle.
Bei der Prüfung sind dem Benutzer eine Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten gegeben. Die Prüfung erfolgt wahlweise nach einer länderspezifischen Norm z. B. DIN, VDI, BS, AS ... oder nach Werksnormen.
Sowohl die Werksnormen als auch die länderspezifischen Prüfanweisungen lassen sich jederzeit durch Editierung der Prüfabläufe ändern. Prüfabläufe mit ungleichen Messschritten und Prüfungen im beliebigen Teilbereich sind möglich.
Durch Beibehaltung des Baukastenprinzipes ist eine schrittweise Aufrüstung vom Halb- zum Vollautomaten mit Bildverarbeitung gewährleistet.
   



 Lehrenmessgeräte:
Zur Prüfung von Lehren gibt es neben universellen Prüfgeräten auch spezielle Varianten, die eine Optimierung sehr häufig durchzuführende Prüfvorgänge bedeuten.
So werden für Prüfungen an Mikrometern eigene Prüfsets zusammengestellt, damit ein effizientes Prüfen nach Normen sichergestellt ist.
   




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